Spanien: Häuser und Wohnungen erwerben, besitzen und vererben

Wer immer mit Immobilien im Ausland zu tun hat, wird sehr schnell feststellen, dass es auch innerhalb der EU andere Rechtsvorschriften und andere praktische Gepflogenheiten gibt, sei es beim Kauf oder Verkauf einer Immobilie, bei Erbschaften und Schenkungen oder auch bei der Vermietung. Und immer wieder spielt das Thema Steuern eine große Rolle. Oftmals ist auch schon die Sprache ein großes Hindernis.

Falls Sie schon eine Immobilie besitzen, stellen sich Fragen wie die nach der Zahlung von laufenden Steuern und Abgaben. Müssen Steuererklärungen abgegeben werden? Welche Fristen sind zu beachten? 

Solche Fragen sind kein Grund, gleich den Rückzug anzutreten. Wenn Sie aktuell informiert und gut beraten sind, werden Sie auf sicherem Weg Ihr Ziel erreichen, ob bei der Zahlung von Abgaben und Steuern oder beim Kauf einer Immobilie.

Sicherheit

 Ausgangspunkt der Beratung ist oftmals die Überprüfung von spanischen Dokumenten, Verträgen und sonstigen Unterlagen. Sie können von mir Kompetenz, Engagement und Zuverlässigkeit erwarten.  Je nach Einzelfall gehört zur Beratung auch eine Vertretung bei notariellen Beurkundungen vor einem spanischen Notar.

Gerne können Sie mich auch auf die Themen Immobilien und Erbschaften in Deutschland ansprechen.

Spezialisiert und praxiserfahren

Fachliches Wissen und jahrelange Erfahrung sind die Basis für mein Beratungsangebot. Weitere Informationen finden Sie unter "Zur Person" und  unter "Beratungsangebot". 

Ratgeber „Spanienimmobilien erwerben, besitzen und vererben“  

Mit diesem Ratgeber erhalten Sie umfassende und praxisbewährte Informationen. Hinzu kommen Artikel für die DSA-Zeitschrift „AUSLANDSIMMOBILIEN“ mit Sonderteilen für Spanien, Frankreich und Italien, die Sie im Rahmen einer Mitgliedschaft bei der Deutschen Schutzvereinigung Auslandsimmobilien e. V. beziehen können.
Gerade auch in der Corona-Virus-Krise lohnt es sich gut beraten und informiert zu sein.

Peter Schöllhorn, Rechtsanwalt

 

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7.10.2020

Immobilienmarkt Spanien: elEconomista.es vom 7. Oktober 2020

„El precio de la vivienda ya cae más de un 8 % en varios lugares de España“

ps. Der Preis für Wohnraum sinkt bereits an verschiedenen Orten in Spanien
um mehr als 8 %, lautet die Feststellung in der Artikelüberschrift. Das sei zwar
im Vergleich zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wenig, aber der Wohnungsbereich ziehe erst mit Verzögerung nach.
Dennoch seien in einigen Fällen vierteljährliche Korrekturen von mehr als 8 %
zu verzeichnen, dies gelte insbesondere für Zweithand-Objekte in einigen Küstengebieten am Mittelmeerraum.
Die neuesten offiziellen Daten des Ministeriums für Verkehr, Mobilität und
städtische Agenda – Ministerio de Transporte, Movilidad y Agenda Urbana – zeigen insgesamt gesehen einen leichten Rückgang der Wohnungspreise auf nationaler Ebene, sowohl jährlich als auch vierteljährlich. Der jährliche Rückgang beträgt 1,7 % und der vierteljährliche 1,8 %, wird im Artikel erwähnt.
So bleibt zumindest die Frage offen, ob noch der Gesamtmarkt stark abfallen
wird oder nur der Markt in den Küstengebieten bzw. in den Gebieten, wo die
Abhängigkeit vom ausländischen Tourismus besonders groß ist – municipios más dependientes del turismo extranjero.
Schon die Bewertungsgesellschaft TINSA hatte in ihrem letzten Monatsbericht erklärt, dass die Mittelmeerküste und die Inseln die größten Rückschläge seit der Erklärung des Alarmzustands – estado de alarma, verzeichneten, nämlich 4,6 % bzw. 4,3 %. Das Ministerium für Verkehr, Mobilität und städtische Agenda
wird aber im Artikel damit zitiert, dass die Rückgänge in einigen Gemeinden fast doppelt so hoch waren. Größere Küstenstädte scheinen dagegen besser standhalten zu können, da sie auch einen höheren Anteil an ganzjährig ansässiger Bevölkerung haben.



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Peter Schöllhorn
Rechtsanwalt und vereidigter Buchprüfer
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